Lesen, lesen, lesen.

Was gut funktioniert, ist lesen. Ich habe gerade viel Zeit dazu. Am liebsten Krimis. Was bisher geschah:

  • Nele Heuhaus: Im Wald (allerdings schon vor dem 4. Juni begonnen)
  • Lone Theils: Die Mädchen von der Englandfähre
  • Jonas Moström: So tödlich nah
  • Per J Andersson: Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr um dort seine große Liebe wiederzufinden.

Gestern bin ich mit der Straßenbahn bis zur Bibliothek gefahren, um mein Konto wieder zu aktivieren. Dann kann ich mir für die Reha weitere Bücher für mein E-Book-Reader ausleihen. Großartig!

2 Kommentare

  1. Ja, lesen! Aber es muss auch ein echter Hoffnungsschimmer drin sein. Ich habe mir gerade die „Sehnsucht des Vorlesers“ von Jean-Paul Didierlaurent aus der Bücherei geholt. Lange nicht mehr so optimistisch gewesen! Aber an Lizzy Dorons ‚Sweet Occupation‘ kann, muss will ich auch noch ran, vorher vielleicht noch ein zweites Mal Tuvia Tenenboom ‚Allein unter Juden‘, da geht die Träne immer wieder ins Lachen über. Und Tuvia erinnert mich an gutes Essen, das soll wirklich niemals fehlen, wenn sich der Mensch am Ende aller Tage fühlt.

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